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fechten

Psychologisch:

Fechten (Fechter) kann ankündigen, daß man mit einem nahestehenden Menschen in Streit geraten wird. Zuweilen kommt darin auch eine Gesinnung zum Ausdruck, die auf Rache und Vergeltung für erlittenes tatsächliches oder vermeintliches Unrecht sinnt. Mit Taktik, Finessen und Finten versucht man ans Ziel zu kommen. Anstehende Unternehmungen können aber nur durch sorgfältiges Planen erfolgreich sein. Dabei sollte auf die Art und Weise der Auseinandersetzung geachtet werden. Sie sollte dem Anlaß entsprechend stilvoll sein. Wer sich selbst oder einen anderen im Traum fechten sieht, der müßte, um sich im Wachleben durchzusetzen, 'fechten' (betteln) gehen, ein Umstand, gegen den sich unsere Seele sträubt.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • mit einem Gegner auf Leben und Tod: Todesgefahr,-
  • selbst: deine Wünsche werden vereitelt,- Angst um Verlust von Ehre und Ansehen,- auch: du bist deinem Gegner ebenbürtig, es kommt zum Kampf,-
  • sehen: du wirst dich mit Freunden entzweien.

(europ.) :

  • negatives Traumzeichen,- kündet Streit an,- auch: man wird bald harte Anforderungen an einem stellen,-
  • mit der Waffe: man wird sich mit Freunden entzweien,- auch: zeigt ein Abenteuer an, bei dem der Verstand die einzige Waffe sein wird,-
  • dabei verwundet werden: zeigt ein Unglück an,-
  • dabei einen anderen verletzen: Unannehmlichkeiten,-
  • im Sinne von Betteln: man wird Vergeltung üben.
(Siehe auch 'Degen', 'Messer', 'Schwert')

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