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Götzen / Götzenbild

Psychologisch:

Götzenbild weist darauf hin, daß man falschen Vorstellungen, Erwartungen, Zielen und Idealen folgt oder sich von falschen Freunden beeinflussen läßt,- man muß deshalb mit Enttäuschungen, Mißerfolgen und Demütigungen rechnen.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • Deine Gedanken haben ihre Klarheit verloren, dein Gefühl aber trügt dich diesmal. auch: du bist unvernünftig.

(europ.) :

  • anbeten: man wird sich demütigen lassen müssen,- auch: nur langsam reich oder berühmt werden, da man sich von Nebensächlichkeiten ablenken läßt,-
  • andere Götzen anbeten sehen: es wird zwischen Freunden Streit geben,-
  • eines in Besitz haben: man wird von schlechten Menschen beeinflußt werden,-
  • zerstören: weist auf starke Selbstbeherrschung hin und das einem keine Schwierigkeiten auf dem Weg bremsen können,-
  • Götzenanbetung anprangern: es werden einem wegen des Verständnisses der naturgegebenen Eigenschaften des menschlichen Geistes große Ehren zuteil.

(ind. ) :

  • Träumt jemand, er werfe sich vor einem Götzenbild nieder, rede oder ringe mit ihm, schlage es oder werde von ihm geschlagen, so wird derjenige, der es fußfällig verehrte, vor den Augen Gottes zum Lügner werden, weil Götzenbilder Lug und Trug sind,- wer aber mit dem Bild redete, rang, es schlug oder von ihm geschlagen wurde, wird in große Trübsal fallen, diese sich aber als Lüge erweisen.
  • Tut einer vor einem hölzernen Götzenbild einen Fußfall, wird er einen übelgesinnten mächtigen Herrn um Hilfe bitten, aber mit seinen Bitten kein Gehör finden.
  • Ist das Bild, das er verehrt, auf ein Brett gemalt, wird er ein streitsüchtiger Ketzer werden, der Lügen verbreitet.
  • Wenn einer ein silbernes Bild anbetet, wird er Schwüre, die er Frauen geleistet, brechen und sie belügen.
  • Ist das Bild aus Gold, wird er ein überaus gewagtes Spiel spielen, aber vom Kaiser hart bestraft und von vielen Übeln eingeschnürt werden,- der Kaiser wird nach diesem Gesicht von seinen Feinden arg bedrängt werden,- denn wie in den Träumen ein wechselseitiges Verhältnis besteht von Silber zu den Frauen, so von Gold zu den Männern,- bereitet es letzteren auch im Wachzustand große Freude, so bringt es ihnen doch großes Unglück, wenn sie davon träumen.
  • Ist das Götzenbild aus Erz, Eisen oder Blei, wird der Träumer nur ein Großtuer sein,- denn all das ist Werkzeug der Welt.
(Siehe auch 'Glaube')

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