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Knäuel

Psychologisch:

Das Woll- oder Garnknäuel im Traum ist ineinander Verschlungenes, im übertragenen Sinn etwas, das man kaum entwirren kann. Wer Garn, Wolle oder andere Textilfäden aufwickelt, braucht viel Zeit, um im Wachleben zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Sind die Fäden ein einziges wüstes Durcheinander, weist das auf sprunghafte Gedanken und Ideen hin, die man nicht umsetzen kann. Das geträumte Menschenknäuel umschreibt vielfach die Angst, daß man bei einer Bewerbung nicht zum Zuge kommt, daß zu viele Menschen in bestimmten Dingen mitreden könnten.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • Mühe, aber wenig Gewinn,- unangenehme Angelegenheiten oder geschäftliche Verwicklungen,- auch: im Werben um eine bestimmte Person wird man mit beträchtlichen Schwierigkeiten rechnen müssen,-
  • rollen sehen: deine Arbeit bringt wenig ein,-
  • Wollknäuel mit dunkler Farbe: man sollte mit seinen Kräften aushalten, denn es steht eine mühsame, aber erfolgreiche Arbeit bevor.

(europ.) :

  • bedeutet viel Arbeit bei wenig Verdienst.

(ind. ) :

  • sehen: mühselige und endlose Arbeit steht dir bevor.
(Siehe auch 'Knoten', 'Labyrinth')

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