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Pate

Allgemein:

Pate verkörpert meist einen verläßlichen Menschen, dem man vertrauen kann. Manchmal kündigt er an, daß man eine lästige Pflicht übernehmen muß.

Psychologisch:

Oft eine Elternfigur, ein Helfer in bestimmten Notlagen. Sind wir selbst der Pate, sollten wir überlegen, ob wir nicht anderen gegenüber ein wenig hilfreicher sein sollten, was uns freilich nicht nur Geld, sondern auch Überwindung kosten könnte. Der Pate, den wir nicht mögen, ist der Schatten in unserem Charakter, den wir ausmerzen sollten.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • sehen: ein Geschenk,-
  • sein: du wirst größere Ausgaben haben,-
  • werden: man wird dich zu unliebsamen Dingen heranziehen, denen du aber nicht ausweichen kannst,- neue Verpflichtungen.

(europ.) :

  • sein: zeigt unerwartete Geldausgaben an,- kann eine Kindtaufe ankündigen,- man wird eine Verpflichtung übernehmen, die einem manche Mühe und Sorgen bereiten wird,-
  • zum Paten gebeten werden: eheliches Glück,-
  • sehen: verkündet Geldausgaben sowie eheliches Glück,- man wird bei jemandem Hilfe und Unterstützung in einer Sache finden.
(Siehe auch 'Eltern', 'Mutter', 'Vater')

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