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Pfand / pfänden

Allgemein:

Pfändung warnt vor Verlusten, die man oft eigener Unüberlegtheit zuzuschreiben hat,- das kann sich auch auf die Trennung von einem Menschen beziehen.

Psychologisch:

Der Einsatz des Unbewußten, den wir im Wachleben einlösen sollten, wobei wir darauf achten müssen, was zum Pfand genommen wird. Wer ein Pfand hergibt, ist sich einer Freundschaft nicht allzu sicher. Pfänderspiele deuten übrigens auf den Wunsch hin, einander in einer ganz bestimmten Absicht näherzukommen. Eine Pfändung weist auf die Trennung von einer alten Gewohnheit hin.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • nehmen: seinen Vorteil zu berechnen wissen,- auch: du mißtraust deinen Freunden, das bringt Ärger,-
  • geben: bei den Leuten Vertrauen erwecken,- auch: deine Liebe währt nicht lange,-
  • pfänden: Kummer und Not gehen nicht aus.

(europ.) :

  • man weiß sich in seiner großen Sorge nicht zu helfen und muß versuchen zu retten, was zu retten ist,- warnt vor Verschwendung und rät zur Sparsamkeit in Haus und Hof,-
  • eines weggeben: Warnung vor einer unüberlegten und nachteiligen Bindung oder Verpflichtung,-
  • entgegennehmen: auf eine Freundschaft oder Bekanntschaft kann man sich verlassen,-
  • Pfändung erleiden: bedeutet eine Trennung oder einen drohenden Verlust,-
  • bei einem Schuldner vornehmen lassen: für eine Unvorsichtigkeit oder zu große Gutmütigkeit wird man gestraft werden.

(ind. ) :

  • geben: du kannst dein Wort nicht halten,-
  • erhalten: sei nicht hartherzig.
(Siehe auch 'Beschlagnahmen', 'Leihhaus')

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