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Apfelbaum

Psychologisch:

In der christlich-abendländischen Kultur der Baum der Erkenntnis, den das Unbewußte in unserer Traumlandschaft setzt, um bei uns mehr Verständnis für die Probleme anderer zu wecken, aber auch, um uns zur Selbsterkenntnis anzuregen. Den Druiden war der Apfelbaum heilig und das mythologische Avalon, wo König Artus begraben wurde, war die Insel der Apfelbäume. Als der Druidenorden in der Neuzeit wiederbelebt wurde, trafen sich die Gründungsmitglieder unter einem Apfelbaum. Der Apfelbaum drückt als Traumsymbol somit auch romantische Sehnsüchte nach der Situation aus, in der die Welt noch in Ordnung ist. Oftmals tritt dieses Traumsymbol auf, wenn der Träumende sich vom Großstadtleben gestreßt fühlt.

Artemidoros:

Der Apfelbaum hat dieselbe Bedeutung wie seine Frucht.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • blühender: Angenehmes und Frohes, eine freudige Nachricht,-
  • sehen: dein Unternehmen gelingt,- der Grundstock für dein Glück ist bereits da,-
  • blühender: Glück in der Ehe,- bevorstehende freudige Nachricht, die für das ganze Leben maßgebend ist,- geschäftliche Erfolge,-
  • einen schön belaubten sehen: Zufriedenheit,-
  • Apfelbaum vor der Ernte: glänzender Fortgang der Geschäfte,- gute Einnahmen,-
  • voller Früchte: viele Freundschaften und Bekanntschaften.

(ind. ) :

  • blühende und fruchttragende Apfelbäume kündigen Erfolge und materielle Erträge an.
(Siehe auch 'Apfel')

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