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Heim

Psychologisch:

Das eigene Heim spielt auch im Traum eine Rolle.
  • Fühlt sich der Träumer darin wohl, braucht er sich um seinen Seelenfrieden keine Sorgen zu machen.
  • Ist es unaufgeräumt oder sieht man es ohne die gewohnten Möbel, ist seine Psyche etwas angeknackst.
  • Wer es anstreicht, der braucht mal einen Tapetenwechsel.

Artemidoros:

Die Gründung einer Heimstätte in der Fremde prophezeit einem, der nicht heiraten oder dort Wohnung nehmen will, den Tod. So starb der junge Mann aus Bithynien, dem es träumte, er gründe sich in Rom eine Heimstätte.

Volkstümlich:

(europ.) :

  • besitzen: Gesundheit, Glück und Wohlergehen,-
  • zeigt an, daß man zu hohen Ehren gelangen wird sowie Glück und Gunst,-
  • sein altes Heim besuchen: deutet auf gute Neuigkeiten hin,-
  • sein altes in verfallenem Zustand sehen: Warnung vor Krankheit oder Tod eines Verwandten,- Für eine junge Frau bedeutet dieser Traum vom alten Heim, daß sie einen guten Freund oder Freundin verlieren wird.
  • nach Hause gehen und alles gemütlich und die Familie frohgemut vorzufinden: kündigt sowohl Harmonie im Privatleben, als auch Erfolg im Beruf an.
(Siehe auch 'Haus', 'Schloß', 'Wohnung')

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