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Magerkeit

Allgemein:

Mager wird allgemein als Verheißung von Glück und Wohlstand verstanden, was sich auch auf Gefühle beziehen kann. Manchmal zeigt das Symbol auch, daß man alte Hoffnungen endgültig aufgeben sollte, weil sie sich kaum noch erfüllen werden,- dafür spricht vor allem, wenn man abgemagerte Menschen sieht.

Psychologisch:

Hier handelt es sich um geistige oder seelische Magerkeit, die uns das Unbewußte vorgaukelt, damit wir im Wachzustand mehr auf unsere Mitmenschen zugehen und wohlgemeinte Lehren als geistige Nahrung zum eigenen Nutzen verarbeiten. Sehen wir uns dürr wie ein Strich durch die Traumlandschaft gehen, obwohl wir im Wachleben wohl- oder gar überproportioniert sind, kann man wahrscheinlich damit rechnen, daß uns der Erfolg im Leben einige Zeit versagt bleiben wird.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • sein: schlechter Geschäftsgang, Sorgen,-
  • sich selbst sehen: kümmerlichen Zeiten entgegengehen,- in eine aussichtslose Lage kommen, die man sich selbst zuzuschreiben hat.

(europ.) :

  • selbst sein: verheißt eine kräftige Gesundheit,- man wird ein gewünschtes Ziel erreichen,-
  • sich selbst sehen: man hat sich durch eigenes Verschulden unbeliebt gemacht,- schlechte Zeiten beginnen,-
  • übermäßig oder unnatürlich mager: man wird über ein Ziel hinausschießen und dadurch Verluste oder Schädigungen haben,-
  • magere Frauen sehen: Glück und Erfolg in der Liebe,-
  • magere Männer sehen: schlechte Aussichten auf die Erfüllung alter Wünsche.

(ind. ) :

  • werden: Kummer und Sorgen reiben dich auf.
(Siehe auch 'Rippe')

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