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Vagabund

Allgemein:

Vagabund verkörpert manchmal persönliche Eigenschaften, die man ablehnt, aber nicht verdrängt, sondern bewußt verändern sollte. Umgang mit ihm zeigt, daß man schlechte Gesellschaft hat, die den guten Ruf gefährdet. Sieht man sich selbst so, kann das allgemein einen ungünstigen Lebensweg ankündigen.

Psychologisch:

Der Landstreicher der verwegen durch die Traumlandschaft zieht, verkörpert meist den Träumer selbst in seinem Drang nach Freiheit und Unabhängigkeit. Es ist das Vagabundieren der Seele, das hier geschildert wird, das Sich- Anstemmen gegen die verlogene Moral im Wachleben.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • sehen oder sprechen: du mußt ein ärmliches und kummervolles Leben führen,- auch: man sollte sich in acht nehmen, seinen Ruf nicht durch den Umgang mit unehrenhaften Menschen zu ruinieren,- du bist zu gutgläubig,-
  • sein: du zeigst zu wenig Ehrgefühl.

(europ.) :

  • man entfernt sich ziellos von dem normalen Moralzwang,- Gefahr infolge von Konflikten,-
  • einer sein: man lebt gerne in einer lockeren Gesellschaft und bevorzugt ein ungeregeltes Leben mit wenig Arbeit und viel Spaß,-
  • sehen: verkündet Verluste und schlechte Zeiten,-
  • sein oder mit einem verkehren: man wird in schlechte Gesellschaft geraten.

(ind. ) :

  • sehen: deine Zukunft wird nicht besonders sein,-
  • mit ihm verkehren: du wirst in schlechten Ruf kommen.

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