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waten

Allgemein:

Wer im Traum irgendwo hindurch watet, ersieht daraus, was seine Gefühle in ihm bewirken können. Ist der Träumende durch Wasser behindert, dann muß er sich damit auseinandersetzen, auf welche Weise ihm seine Gefühle im Weg stehen. Erlebt er das Waten als etwas Vergnügliches, so kann er davon ausgehen, daß seine Lebendigkeit ihm Zufriedenheit bringt. Manchmal kann man daraus, wie tief man im Wasser steht, erkennen, wie man mit äußeren Umständen fertig wird.

Psychologisch:

Oft ist das Gefühl beim Waten wichtiger als die Handlung selbst. So kann die Erkenntnis, daß man nicht durch Wasser sondern beispielsweise durch Sirup watet, Aufschluß über das eigene Selbst oder die besondere Situation geben.

Spirituell:

Spirituell steht Waten für einen Reinigungsprozeß, wie er auch mit der Taufe assoziiert wird.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • im klaren Wasser: fröhliches Vergnügen,-
  • im trüben Wasser: Not und Elend,-
  • im Sumpf: gefährliche Lage.

(europ.) :

  • in klarem Wasser waten: man erlebt kurze, aber vortreffliche Freuden,- ein gutes Zeichen für Liebende,-
  • in schlammigen Wasser waten: man erleidet Krankheit oder Kummer,- für Liebende wird es bald eine Enttäuschung geben,-
  • Kinder im klaren Wasser waten sehen: ist ein Vorzeichen für Glück,- die Vorhaben sind erfolgversprechend,-
  • Träumt eine junge Frau, sie wate in schaumigem Wasser, so wird sie bald in der höchsten Gunst ihres Angebeteten stehen.
(Siehe auch 'Wasser')

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