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Denkmal

Assoziation: - Arbeit an der Würdigkeit oder Anerkennung. Fragestellung: - Was schätze ich an mir selbst? Wie möchte ich in Erinnerung bleiben?

Psychologisch:

Spielt in einem Traum ein Denkmal, etwa ein Kriegerdenkmal, eine Rolle, dann transportiert dies den Träumenden zurück in eine vergangene Zeit, zu einer Erinnerung vielleicht, die zu einem 'Abdruck in Stein' geworden ist. Der Träumende muß diese Erinnerung aufarbeiten, bevor er in seiner Entwicklung weiter voranschreiten kann. Denkmal steht oft für Ehre, Anerkennung, Macht und Erfolg, manchmal aber auch für Übelkeit, Selbstüberschätzung, zu hohe Erwartungen und Hoffnungen. Nach den Begleitumständen im Traum unterscheidet man vor allem die folgenden Bedeutungen:
  • Denkmal sehen verspricht bevorstehende Erfolge mit Anerkennung, warnt aber zugleich davor, deshalb leichtsinnig und hochnäsig zu werden. Nur manchmal deutet das Denkmal darauf hin, daß man es im Leben zu etwas bringen wird.
  • Denkmal bauen deutet auf den Beginn einer Arbeit hin, bei der man Ehre einlegen wird, wenn man sich aufrichtig bemüht.
  • Eigenes Denkmal sehen warnt vor hochtrabenden Plänen, übersteigerten Hoffnungen und Selbstüberschätzung, die zu Schaden und Spott führen.
  • Denkmalsockel sehen kann ermuntern, um sich mehr anzustrengen, um hinauf zu gelangen,- liegt das Standbild neben dem Sockel, ist das als Warnung vor einem Scheitern, einem Absturz in Not und Elend zu verstehen, weil man sich vorher vielleicht selbst erhöht hat.
  • Das Denkmal in Form eines Grabsteins soll langes Leben bedeuten.

Spirituell:

Ein Denkmal ist eine gegenständliche Darstellung, die Ehrerbietung und Wertschätzung wiedergeben soll.

Volkstümlich:

(arab. ) :

  • sehen: du wirst durch eine Auszeichnung beglückt werden,-
  • eigenes sehen: ehrenreiches Leben,- auch: man neigt zur Selbstüberschätzung,-
  • einen anderen darauf sehen: man hegt gegen jemanden ungute Gefühle,-
  • mithelfen eines zu errichten: man kann ohne Sorgen sein, denn die Leistungen werden die verdiente Anerkennung finden,-
  • umgestürztes oder eingefallenes: hüte dich vor Todesgefahren.

(europ.) :

  • allgemein: Abschluß einer Arbeit, eines Planes,- oft übersteigerte Hoffnungen auf Verwirklichung eigener Pläne,- jedes gutaussehende Denkmal ist ein gutes Omen,- Erfolg zeigt sich als Belohnung Ihrer Anstrengungen,-
  • sehen oder setzen: man freut sich über Fortschritte,- beruflicher Erfolg,-
  • mithelfen, eines zu errichten: die eigenen Leistungen werden bald verdiente Anerkennung ernten,-
  • sehen und bewundern: ehrenvolle Laufbahn,-
  • sehen und beneiden: warnt vor Ehrgeiz und Sucht nach Ruhm,-
  • auf einem Friedhof sehen: langes Leben und Anerkennung seitens der Mitmenschen,-
  • sein eigenes sehen: man neigt in einer bestimmten Sache zur Selbstüberschätzung,- Überheblichkeit, übersteigerte Hoffnungen können jetzt nur schaden,- man wird sich dadurch lächerlich machen,-
  • viele seiner eigenes sehen: man wird sich durch Größenwahn lächerlich machen und zugrunde richten,-
  • das eines Bekannten oder Fremden sehen: man wird an dem Erfolg eines anderen teilnehmen,-
  • das einer großen Persönlichkeit sehen: man wird in der Arbeit dank eigenen Verdienstes vorwärtskommen.

(ind. ) :

  • Ehre kommt dir ins Haus, sei darüber nicht zu stolz.
(Siehe auch 'Grab')

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